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Ecuador-Wappen

República del Ecuador

Ecuador-Flagge

08.12.2015 – Botschaft Ecuador - Rede des Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa Delgado, auf der UNO-Konferenz zum Klimawandel COP21, Paris, 30. November 2015

Meine Damen und Herren,

PRESIDENTE-Ecuador-kich werde versuchen, das Unmögliche fertigzubringen: die Vorschläge, die Ecuador der COP21 vorlegt, in weniger als 5 Minuten vorzustellen. Sie, meine Herren Staatschefs und Delegationsleiter, werden die vollständige Rede auf Ihren Schreibtischen vorfinden.

Als Vorsitzender der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und karibischen Staaten möchte ich zu allererst Ihnen, Herrn Präsident Hollande, und dem französischen Volk unser tiefes Mitgefühl wegen der erlittenen Attentate zum Ausdruck bringen. Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit werden über den Terror den Sieg davontragen, so wie es dieses Gipfeltreffen zeigt.

Werte Freunde,

das unbegrenzte Wirtschaftswachstum ist unerwünscht und unmöglich. Es ist unerwünscht, weil die Steigerung des Pro-Kopf-BIP ab einer bestimmten Schwelle in keiner Beziehung mehr steht zum Glücksgefühl eines Volkes, was als das “Easterlin-Paradoxon” bekannt ist, das bereits vor mehr als 30 Jahren vorgestellt wurde.

Aber vor allem unmöglich ist das unbegrenzte Wirtschaftswachstum. Technik und Effizienz erweitern zwar die Grenzen, aber heben sie nicht auf. Der Verbrauchseffekt herrscht über den Effizienzeffekt.

Der Energieverbrauch ist von 1971 bis 2012 jährlich mit einer durchschnittlichen Zuwachsrate von 2,5% gestiegen. Die Frage lautet nicht, ob wir weiterhin wachsen können, sondern: Was wird das Wirtschaftswachstum in der Welt aufhalten? Eine unter den Bewohnern der Erde abgestimmte Entscheidung oder die natürliche Reaktion unseres Planeten, die diesen Traum von Habgier in den schlimmsten Albtraum verwandelt. Die gesamte Rede (190 KB)

 

13.09.2015 – amerika21 - Deutschland und Ecuador setzen Zusammenarbeit fort

Deutschland und Ecuador setzen Zusammenarbeit fort-kKooperation im Umweltbereich war sechs Monate unterbrochen worden. Besonderes Augenmerk wird auf Projekte im Amazonasgebiet gelegt

Von epo online - Berlin/Quito. Deutschland und Ecuador setzen nach einer sechsmonatigen Unterbrechung ihre Entwicklungszusammenarbeit fort. Das betreffe vor allem gemeinsame Projekte im Umweltbereich, teilte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin mit.

"Mit seinen einzigartigen Regenwaldbeständen ist Ecuador ein wichtiger Partner Deutschlands im internationalen Klimaschutz", erklärte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU). "Wir werden Ecuador weiterhin dabei unterstützen, seinen Reichtum an natürlichen Ressourcen so zu nutzen, dass auch künftige Generationen davon profitieren können. Wir stellen Ecuador unser Know-how und unsere Erfahrungen bei der nachhaltigen Bewirtschaftung von Wäldern zur Verfügung." Mehr dazu (262 KB)

 

07.08.2015 - Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek - Umverteilung gebremst

Umverteilung gebremst-kEcuador: Opposition macht gegen »Bürgerrevolution« mobil. Streik Mitte August geplant

Am Mittwoch vergangener explodierten in der ecuadorianischen Stadt Guayaquil vor den Redaktionsräumen der staatlichen Zeitung »El Telégrafo« und des privaten Blattes »El Universo« zwei »Flugblattbomben«. Verletzt wurde nach Angaben des Innenministeriums niemand, auch ein materieller Schaden entstand nicht. Vielmehr verteilten sich vor den Gebäuden Flugblätter der »Nationalen Befreiungsfront«. Darin bekennt sich diese zu einem Anschlag auf das Gebäude der Regierungspartei »Alianza PAIS« vor zweieinhalb Wochen in der Hafenstadt, um deren Mitglieder daran zu erinnern, daß sie »Anhänger eines opportunistischen Diktators« seien. »Das war die erste Salve. Wir werden unsere Kader weiter mit Jugendlichen verstärken, die mit der verlorenen Zeit unzufrieden sind und für ein besseres Ecuador kämpfen wollen«, heißt es darin.

Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa verurteilte die Attacken als Teil eines »weichen Staatsstreichs«. »In der Opposition arbeiten verschiedene Kräfte zusammen: eine Rechte, die weiß, was sie tun muß, um ihre Macht zurückzugewinnen und eine Linke, die sich von der Rechten instrumentalisieren läßt«, erklärte er. Mehr dazu (375 KB)

 

17.05.2015 – jw - Ecuador ist Weltmeister

Ecuador ist Weltmeister-kSüdamerikanisches Land stellt Rekord im Bäumepflanzen auf. Wiederaufforstung im Kampf gegen Erderwärmung

Ecuador hat einen neuen Rekord beim Bäumepflanzen aufgestellt. »Ich bin gerade informiert worden, dass wir den Guinness-Rekord für Wiederaufforstung gebrochen haben«, sagte der Präsident des südamerikanischen Landes, Rafael Correa, am Samstag in seiner wöchentlichen Radioansprache. Demnach wurden in dem südamerikanischen Land, das verschiedene Klimazonen vom tropischen Amazonas-Becken über das Hochgebirge der Anden bis zur trockenen Pazifikküste aufweist, an nur einem Tag 647.250 Bäume verschiedener Sorten gepflanzt.

Umweltministerin Lorena Tapia teilte mit, knapp 45.000 Menschen hätten die Bäume auf mehr als 2.000 Hektar Land gepflanzt. Wiederaufforstung ist ein wichtiges Mittel im Kampf gegen die Erderwärmung, da Bäume Kohlendioxid aus der Atmosphäre binden. Laut dem Guinness-Buch der Rekorde hatte erst letztes Jahr eine Gruppe auf den Philippinen den Rekord im Bäumepflanzen aufgestellt. (AFP/jW) Der gesamte Artikel als PDF (34 KB)

 

21.02.2015 – amerika21 - Ecuador bietet Griechenland Hilfe bei Schuldenverhandlung an

Ecuador bietet Griechenland Hilfe bei Schuldenverhandlung-kVon Vilma Guzmán - Moskau. Ecuador hat der neuen griechischen Regierung von Premierminister Alexis Tsipras angeboten, bei der Lösung der Schuldenproblematik behilflich zu sein. Tsipras könne auf die Hilfe und Solidarität Ecuadors bei der schwierigen Regierungsführung bauen, die vor ihm liege, sagte der ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño während eines Aufenthalts in Moskau im Interview mit der spanischen Presseagentur Efe.

"Wir stehen zur Verfügung, nicht um ihnen irgendeinen Ratschlag zu geben, sondern einfach um ihnen unsere Erfahrung zu vermitteln. Sie werden dann souverän und intelligent entscheiden, welche Schritte sie unternehmen. Aber sie können auf uns zählen", so der Minister. Mehr dazu (160 KB)

 

 

 

 

 

 

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